Das verwundete Herz von Kiew
Immer, wenn das Grauen noch eine Stufe schlimmer wird, empört sich die Welt. Als die russischen Raketen in der Ohmtdyt Kinderklinik einschlugen, hat die ganze Welt den Knall gehört. Hilfe wurde angeboten und die wird auch dringend gebraucht. Nicht nur in Kiew. Wir bleiben weiter engagiert für das Krankenhaus in Vinnitsya, in dem viele Schwerverletzte behandelt werden. Die Medikamente, die wir direkt ins Krankenhaus liefern und an die Ärzte übergeben, machen das Leid ein bisschen erträglicher. In zwei Wochen fahren wir wieder los. jg